Energieform Solar 1977 - 2000

Energieform Solar
Solarkollektorenproduktion in Wettringen
Der abgebildete Arbeitsvorgang zeigt das Einlegen des Rohrregisters der Harfe in die Schweißform, damit diese mit dem Absorberblech im Ultraschallschweißverfahren verbunden werden kann. Der aus „Harfe“ und Absorberblech bestehende Absorber ist das Herzstück des Kollektors. In ihm findet die eigentliche Umwandlung der eintreffenden Strahlungsenergie in thermische Energie statt.
Logasol SKS 3.0 – Deutschlands ertragsstärkster Flachkollektor, 2000
Im Frühjahr 2000 kam der Hochleistungs-Flachkollektor Logasol SKS 3.0 als Deutschlands ertragsstärkster Flachkollektor auf den Markt. Er eignete sich neben der reinen solaren Trinkwassererwärmung auch hervorragend für die solare Heizungsunterstützung. Das Foto zeigt Hochleistungsflachkollektoren SKS 3.0 auf einem Gebäude in Frankfurt am Main.
Buderus-Solarhaus, 1979
Bereits auf der ISH 1977 hatte Buderus Wärmepumpen und Solarkollektoren auf seinem Stand präsentiert. Zwei Jahre später war das Buderus-Solarhaus auf dem Freigelände ein Publikumsmagnet. In dem hier präsentierten „mulitvalenten Heizsystem“ bildeten Solaranlage, Wärmepumpe, Latentspeicher und Heizkessel eine Einheit.
Junkers-„Tritherm“-Haus, 1977
In den Jahren 1975/76 wurde in Wernau das Junkers-„Tritherm“-Haus errichtet. Der Name „Tritherm“ stand hierbei für die Nutzung von drei Wärmequellen: der Sonne, der Außenluft und einem fossilen Brennstoff. Bei diesem Versuchshaus ging es darum, Erkenntnisse über das optimale Zusammenwirken von Sonnenkollektoren, Wärmespeicher, Wärmepumpe und Zusatzheizung zu gewinnen.